Agennix - Lastest News http://www.agennix.com Agennix AG gibt Update zur Entwicklung von Talactoferrin http://www.agennix.com/index.php?option=com_content&view=article&id=137&catid=14&lang=de 2010-08-05 06:12:06 Planegg/München und US-Standorte in Princeton, NJ, und Houston, TX, 5. August 2010 Die Agennix AG (Frankfurter Wertpapierbörse: AGX) gab heute ein Update zu Status und Planung der Entwicklung von oral verabreichbarem Talactoferrin.

Patientenaufnahme in Phase-III-Studie FORTIS-M verläuft plangemäß
Die Gesellschaft berichtete, dass zum 31. Juli 2010 45% der Patienten (327) in die FORTIS-M-Studie aufgenommen worden sind. Es ist geplant insgesamt 720 Patienten in die Studie aufzunehmen. FORTIS-M untersucht Talactoferrin im Vergleich zu Placebo jeweils in Kombination mit “best supportive care” bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs, deren Erkrankung nach zwei oder mehreren vorangegangen Therapiezyklen weiter fortgeschritten ist. Vorausgesetzt die Studie verläuft weiterhin plangemäß, sind der Abschluss der Patientenrekrutierung in der ersten Jahreshälfte 2011 sowie erste Daten bis Jahresende 2011 zu erwarten.

Planung für Phase-III-Zulassung in der Indikation Blutvergiftung (Sepsis)
Die Gesellschaft berichtete ebenfalls über das Treffen mit der US-Zulassungsbehörde FDA anlässlich des Phase-II-Studienabschlusses (“end of phase II meeting”), bei dem die künftige Entwicklungsplanung für Talactoferrin in der Indikation schwere Sepsis, erörtert wurde. Das Unternehmen beabsichtigt, in den kommenden Monaten die Zulassungsplanung für diese Indikation auch im Rahmen eines Treffens mit den europäischen Zulassungsbehörden zu erörtern. In ihren Gesprächen mit der Gesellschaft empfahl die FDA nachdrücklich, dass Agennix zwei vollwertige und gut-kontrollierte Phase-III-Studien durchführen solle, um eine mögliche “Biologic License Application (BLA)” zu unterstützen.

Agennix beabsichtigt, Anfang des Jahres 2011 eine erste randomisierte, doppelt-verblindete, Placebo-kontrollierte Phase-III-Studie zu beginnen, um oral verabreichbares Talactoferrin bei erwachsenen Patienten mit schwerer Blutvergiftung, d.h. Sepsis in Verbindung mit Funktionsstörungen eines Organs oder mehrerer Organe, zu untersuchen. Um die Erfolgschancen eines Zulassungsprogramms zu maximieren, beabsichtigt die Gesellschaft den Aufbau der ersten Phase-III-Studie eng am Aufbau der Phase-II-Studie zu orientieren, aus der erste Daten im Dezember 2009 veröffentlicht worden waren. Agennix beabsichtigt, circa 930 erwachsene Patienten mit schwerer Sepsis in 100 bis 150 in der Behandlung von Sepsis führenden Studienzentren weltweit aufzunehmen. Ähnlich der Phase-II-Studie werden alle möglicherweise für die Phase-III-Studie in Frage kommenden Patienten vor der Aufnahme in die Studie einer zentralen Prüfung unterzogen werden, um sicherzustellen, dass sie die Eignungskriterien für die Studienaufnahme erfüllen. Die Patienten erhalten nach dem Zufallsprinzip entweder oral verabreichtes Talactoferrin oder Placebo. Die Patienten beider Studiengruppen werden zusätzlich eine Standardbehandlung für schwere Blutvergiftung im Rahmen einer Behandlung auf der Intensivstation erhalten. Primärer Endpunkt der Phase-III-Studie wird die 28-Tages-Gesamtmortalitätsrate sein. Die sekundären Endpunkte werden sich auf die längerfristige Überlebenszeit beziehen. Die US-Zulassungsbehörde hat den vorgeschlagenen primären Endpunkt als solchen akzeptiert und die Empfehlung abgegeben, mittels der sekundären Endpunkte die Sterblichkeit nach drei, sechs und zwölf Monaten zu überprüfen.

Dr. Rajesh Malik, Forschungs- und Entwicklungsvorstand von Agennix, sagte: “Wir freuen uns darüber, die Entwicklung von Talactoferrin für schwere Sepsis nun weiter voranbringen zu können. Es handelt sich hierbei um eine lebensbedrohliche Erkrankung mit einer Sterblichkeitsrate von mehr als 30%, für die ein dringender Bedarf an neuen, wirksamen Therapiemöglichkeiten besteht. Wir sehen dem Start der Phase-III-Studie in dieser wichtigen Indikation Anfang nächsten Jahres mit großer Erwartung entgegen.”

Update bzgl. der Daten aus der Phase-II-Studie bei schwerer Sepsis                                           
Das Unternehmen berichtete außerdem, dass in Vorbereitung auf die Veröffentlichung der Phase-II-Studie mit Talactoferrin bei schwerer Sepsis deren finale unabhängige Prüfung ergeben habe, dass ein weiterer Patient von dem bereits bekannt gegebenen Etikettierungs- und Randomisierungsfehler betroffen war. Der Patient war irrtümlicherweise der Placebo-Gruppe zugeordnet worden, wobei er der Talactoferrin-Gruppe hätte zugeteilt werden müssen. Demgemäß waren 97 Patienten in der Talactoferrin-Gruppe und 93 Patienten in der Placebo-Gruppe (vormals berichtet als 96 Patienten in der Talactoferrin-Gruppe und 94 Patienten in der Placebo-Gruppe). Diese Anpassung hatte keine wesentliche Auswirkung auf die Ergebnisse der Studie. Die bei Studieneintritt vorliegenden Merkmale der Patienten waren meist ausgeglichen zwischen den Talactoferrin- und Placebo-Gruppen.

Die finalen Ergebnisse bzgl. des primären Endpunkts sind nun wie folgt: 46%ige relative Reduktion (13%-Punkte) der 28-Tages-Gesamtmortalität von 26,9% im Placebo-Arm auf 14,4% im Talactoferrin-Arm (two-tailed p-value angepasst hinsichtlich kardiovaskulärer Funktionsstörungen = 0,05, odds ratio gemäß logistischer Regressionsanalyse = 0,48). Die angepassten Ergebnisse weisen eine im Vergleich zur Placebo-Gruppe leichte Verbesserung der Mortalitätsrate in der Talactoferrin-Gruppe als die bereits berichteten Daten nach.[1]

Talactoferrin schien weiterhin Wirksamkeit über einen längeren Zeitraum von drei und sechs Monaten zu zeigen. Im Vergleich zu den bereits berichteten Ergebnissen, scheinen die vorliegenden Daten eine leichte Verbesserung der Sterblichkeit in der Talactoferrin-Gruppe gegenüber der Placebo-Gruppe hinsichtlich des Drei- und Sechsmonatszeitraums aufzuweisen. Die Dreimonats-Gesamtmortalität betrug 29,7% in der Placebo-Gruppe, im Vergleich zu 17,9% in der Talactoferrin-Gruppe; dies entspricht einer relativen Reduktion von 40% bzw. von 12%-Punkten (adjusted two-tailed p-value = 0,08, odds ratio = 0,54).[2] Nach sechs Monaten zeigte sich eine statisch signifikante Reduktion der Gesamtmortalität von 35,6% in der Placebogruppe auf 21,1% in der Talactoferrin-Gruppe; eine relativen Reduktion von 41% bzw. von 15%-Punkten (adjusted two-tailed p-value = 0,04, odds ratio = 0,50).[3]

Weiterhin schien Talactoferrin einen wesentlichen Trend in Richtung eines Rückgangs der 28-Tages-Gesamt-Mortalität innerhalb der höheren zwei Ausgangs-APACHE II-Quartile (APACHE II: Maßeinheit für den Schweregrad der Erkrankung) herbeizuführen, mit einem leichten Rückgang im zweiten Quartil sowie einem leichten Anstieg bei Patienten innerhalb des niedrigsten APACHE II-Quartils (Werte von 0 bis 19), d.h. Patienten mit dem geringsten Schweregrad der Erkrankung. Es sei jedoch darauf verwiesen, dass jeweils hinsichtlich der beiden niedrigeren Quartile, der Unterschied zwischen den Patientengruppen lediglich bei einem Todesfall lag. Keiner der vorliegenden Unterschiede war statistisch signifikant. Darüber hinaus schien sich keine Wirksamkeit hinsichtlich der Sterblichkeit von Frauen in der Studie zu zeigen, wenngleich es unklar bleibt, ob sich dieses Ergebnis in einer größeren Phase-III-Studie wiederholen würde oder ob dies lediglich auf die vergleichsweise geringe Patientenanzahl in der Studie zurückzuführen ist.

Die genannten Analysen wurden auf modifizierter intent-to-treat-Basis (auch intent-to-treat as treated genannt) durchgeführt, d.h. die Patienten wurden auf Grundlage der während der ersten Woche tatsächlich erhaltenen Behandlung (Talactoferrin oder Placebo) ausgewertet.

In der Studie erwies sich Talactoferrin als sehr gut verträglich und zeigte hinsichtlich der Nebenwirkungen keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Behandlungsgruppen. Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen, die möglicherweise im Zusammenhang mit der Behandlung auftraten, waren in beiden Behandlungsgruppen Funktionsstörungen im Magen-Darm-Bereich (5,5% der Patienten in der Talactoferrin-Gruppe und 5,4% der Patienten in der Placebo-Gruppe). Es wurden keine ernsthaften Nebenwirkungen in Folge der Behandlung mit Talactoferrin beobachtet.

Das Unternehmen erwartet, dass die angepassten Ergebnisse der Studie zur Veröffentlichung in einem sogenannten “peer-reviewed journal” - einer von Experten überprüften Fachpublikation - eingereicht werden.

Talactoferrin
Talactoferrin ist eine oral verabreichbare biopharmazeutische Therapieform mit immunmodulatorischen und antibakteriellen Eigenschaften, die für die Behandlung von Krebs und schwerer Blutvergiftung entwickelt wird. Talactoferrin zeigte Wirksamkeit in randomisierten, doppelt-verblindeten, Placebo-kontrollierten Phase-2-Studien bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs sowie bei schwerer Blutvergiftung (Severe Sepsis). In Folge der vielversprechenden Ergebnisse der Phase-2-Studien bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs wurden zwei Phase-3-Studien mit Talactoferrin in dieser Indikation initiiert. Nicht-kleinzelliger Lungenkrebs ist eine der am weitesten verbreiteten Krebsarten weltweit und die häufigste krebsbedingte Todesursache. Die Gesellschaft beabsichtigt Talactoferrin auch in der Indikation schwere Blutvergiftung weiterzuentwickeln. Talactoferrin hat sich bei den genannten Patientengruppen als sehr gut verträglich erwiesen.

Über Agennix
Agennix AG ist ein börsennotiertes, biopharmazeutisches Unternehmen, das neue Therapeutika für Indikationen mit erheblichem medizinischem Bedarf entwickelt, die das Potenzial haben, eine wesentliche Verbesserung der Lebensdauer und -qualität von schwer erkrankten Patienten zu erzielen. Der am weitesten entwickelte Wirkstoff des Unternehmens ist Talactoferrin, eine oral anwendbare Therapieform, die Wirksamkeit in randomisierten, doppelt-verblindeten, Placebo-kontrollierten Phase-2-Studien bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs sowie bei schwerer Blutvergiftung (Sepsis) gezeigt hat. Talactoferrin befindet sich derzeit in der klinischen Phase-3-Entwicklung bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs und die Gesellschaft beabsichtigt das Programm für die Behandlung von schwerer Blutvergiftung weiterzuentwickeln. Weitere klinische Entwicklungsprogramme des Unternehmens sind: RGB-286638, ein Kinase-Hemmer, der sich gegen eine Vielzahl von Proteinkinasen richtet (in Phase-1-Entwicklung), der oral verfügbare platinbasierte Wirkstoff Satraplatin sowie eine topische Verabreichungsform (als Gel) von Talactoferrin zur Behandlung von diabetischen Fußgeschwüren. Agennix’ eingetragener Firmensitz ist Heidelberg. Das Unternehmen hat drei operative Standorte: Planegg/München; Princeton, New Jersey und Houston, Texas. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite von Agennix unter www.agennix.com.

Diese Pressemitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Angaben, welche die gegenwärtigen Einschätzungen und Erwartungen des Managements von Agennix AG darstellen. Diese Angaben basieren auf heutigen Erwartungen und sind Risken und Unsicherheiten unterworfen, welche oft außerhalb unserer Kontrolle liegen und die dazu führen können, dass tatsächliche, zukünftige Ergebnisse signifikant von den Ergebnissen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Angaben enthalten sind oder von ihnen impliziert werden. Die Gesellschaft kann nicht dafür garantieren, dass die Weiterentwicklung von Talactoferrin für die Behandlung von schwerer Blutvergiftung (Severe Sepsis) tatsächlich und innerhalb angemessener Zeit erfolgen wird oder dass Talactoferrin letztendlich die Marktzulassung erhalten wird. Tatsächliche Ergebnisse können erheblich abweichen, was von einer Reihe von Faktoren abhängig sein kann und wir warnen Investoren davor sich zu sehr auf die zukunftsgerichteten Angaben dieser Pressemitteilung zu verlassen. Die zukunftsgerichteten Angaben beziehen sich lediglich auf das Datum der heutigen Veröffentlichung. Agennix AG übernimmt keine Verpflichtung dafür, diese in die Zukunft gerichteten Angaben zu aktualisieren, selbst wenn in der Zukunft neue Informationen verfügbar werden sollten.


[1] Die vormals berichteten Ergebnisse zur 28-Tages-Gesamtmortalität betrugen: 26,6% in der Placebo-Gruppe im Vergleich zu 14,6% in der Talactoferrin-Gruppe. Dies entspricht einer Reduktion um 12%-Punkte bzw. einer relativen Reduktion um 45% (two-tailed adjusted p-value = 0,06, odds ratio = 0,49).

[2] Die vormals berichtete Dreimonats-Gesamtmortalität betrug 29,3% in der Placebo-Gruppe, im Vergleich zu 18,1% in der Talactoferrin-Gruppe (adjusted two-tailed p-value = 0,09, odds ratio = 0,55).

[3] Die vormals berichtete Sechsmonats-Gesamtmortalität betrug 35,2% in der Placebo-Gruppe, im Vergleich zu 21,3%  in der Talactoferrin-Gruppe (adjusted two-tailed p-value = 0,05, odds ratio = 0,51).

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Agennix AG berichtet über den Geschäftsverlauf imzweiten Quartal und in den ersten sechs Monaten 2010 http://www.agennix.com/index.php?option=com_content&view=article&id=136&catid=14&lang=de 2010-08-05 05:26:32 Planegg/München und US-Standorte in Princeton, NJ, und Houston, TX, 5. August 2010 – Die Agennix AG (Frankfurter Wertpapierbörse: AGX) berichtet heute über den Geschäftsverlauf im zweiten Quartal und in den ersten sechs Monaten des Jahres 2010.

Die Agennix AG ist aus dem am 5. November 2009 wirksam gewordenen Unternehmenszusammen­schluss der Agennix Incorporated und GPC Biotech AG hervorgegangen. GPC Biotech AG wurde bei dieser Transaktion als bilanzieller Erwerber identifiziert, daher werden als historische Finanzinformationen für die entsprechenden Vergleichsperioden diejenigen der GPC Biotech aufgeführt.

Erstes Halbjahr 2010 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009
Die Gesellschaft wies in den ersten sechs Monaten 2010 keinen Umsatz aus, im Vergleich zu 0,1 Millionen Euro im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Umsatz für die ersten sechs Monate 2009 resultierte aus dem Service-Vertrag mit Agennix Incorporated für den Zeitraum vor dem Wirksamwerden des Unternehmenszusammenschlusses.

Der Forschungs- und Entwicklungsaufwand (F&E) erhöhte sich in den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 um 364% auf 11,6 Millionen Euro, im Vergleich zu 2,5 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum 2009. Der Anstieg des F&E-Aufwands ist hauptsächlich auf die höheren Kosten der Gesellschaft im Zusammenhang mit den beiden klinischen Phase-3-Studien FORTIS-M und FORTIS-C für Talactoferrin als Ergebnis der Einbeziehung des operativen Geschäfts von Agennix Incorporated in den ersten sechs Monaten 2010 zurückzuführen sowie auf eine in den ersten sechs Monaten 2009 gebuchte Gutschrift in Höhe von 1,5 Millionen Euro aufgrund des Verfalls von Wandelanleihen und Aktienoptionen. Eine solche Gutschrift ist im laufenden Jahr nicht angefallen.

Trotz der Einbeziehung des operativen Geschäfts der Agennix Incorporated reduzierte sich der Verwaltungsaufwand der ersten sechs Monate des Jahres 2010 um 31% auf 4,4 Millionen Euro, im Vergleich zu 6,4 Millionen Euro in der Vorjahresperiode. In den Verwaltungsaufwendungen der ersten sechs Monate 2009 waren einmalige Kosten in Höhe von 3,0 Millionen Euro für Bankberatung, Rechtsberatung, Wirtschaftsprüfung sowie sonstige Kosten, die im Zusammenhang mit dem Unternehmenszusammenschluss angefallen sind, enthalten. Ebenso ist in den Verwaltungsaufwendungen für die ersten sechs Monate 2009 ein Ertrag in Höhe von 1,8 Millionen Euro in Form einer Gutschrift, in Folge des Verfalls von Aktienoptionen und Wandelanleihen enthalten. Solche Einmaleffekte sind in den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 nicht angefallen.

Der Periodenfehlbetrag verringerte sich in den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 um 4% auf
-8,2 Millionen Euro, im Vergleich zu -8,5 Millionen Euro in der Vorjahresperiode.

Das Ergebnis je Aktie (unverwässert und verwässert) belief sich in den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 auf -0,42 Euro, im Vergleich zu -1,15 Euro im selben Zeitraum 2009. Der Betrag je Aktie für 2009 wurde rückwirkend angepasst, um dem Umtauschverhältnis (5:1) im Rahmen des Aktientausches bei der Verschmelzung der GPC Biotech AG auf die Agennix AG Rechnung zu tragen.

Zweites Quartal 2010 im Vergleich zum zweiten Quartal 2009
Der Umsatz im zweiten Quartal des Jahres 2010 belief sich auf 0 Euro, im Vergleich zu 0,1 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum 2009. Der F&E-Aufwand stieg im zweiten Quartal 2010 um 371% auf 6,6 Millionen Euro, verglichen mit 1,4 Millionen Euro in derselben Periode des Vorjahres 2009. Im zweiten Quartal 2010 reduzierte sich der Verwaltungsaufwand um 4% auf 2,3 Millionen Euro, im Vergleich zu 2,4 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Periodenfehlbetrag im zweiten Quartal 2010 belief sich auf -3,9 Millionen Euro, im Vergleich zu -4,2 Millionen Euro im gleichen Quartal 2009. Das Ergebnis je Aktie (unverwässert und verwässert) belief sich im zweiten Quartal 2010 auf -0,19 Euro, im Vergleich zu -0,57 Euro im Vorjahreszeitraum 2009.

Zweites Quartal 2010 im Vergleich zum ersten Quartal 2010
In den ersten zwei Quartalen des Jahres 2010 waren keine Umsätze zu verzeichnen. Der F&E-Aufwand erhöhte sich im zweiten Quartal 2010 um 32% auf 6,6 Millionen Euro, im Vergleich zu 5,0 Millionen Euro im ersten Quartal 2010. Der Verwaltungsaufwand erhöhte sich im zweiten Quartal 2010 um 10% auf
2,3 Millionen Euro, im Vergleich zu 2,1 Millionen Euro im vorangegangenen Quartal 2010. Der Periodenfehlbetrag der Gesellschaft belief sich im zweiten Quartal 2010 auf -3,9 Millionen Euro, im Vergleich zu -4,3 Millionen Euro im ersten Quartal 2010. Das Ergebnis je Aktie (unverwässert und verwässert) belief sich im zweiten Quartal 2010 auf -0,19 Euro, im Vergleich zu -0,23 Euro im vorangegangenen Quartal.

Finanzielle Situation
Zum 30. Juni 2010 verfügte Agennix AG über liquide Mittel, Zahlungsmitteläquivalente und als Sicherheit hinterlegte liquide Mittel in Höhe von 4,0 Millionen Euro (31. Dezember 2009: 11,5 Millionen Euro). Der Netto-Zahlungsmittelverbrauch für die ersten sechs Monate 2010 betrug 17,5 Millionen Euro (30. Juni 2009: 11,4 Millionen Euro). Der Anstieg des Netto-Zahlungsmittelverbrauchs beruht im Wesentlichen auf der Einbeziehung des operativen Geschäfts der Agennix Incorporated in den ersten sechs Monaten 2010 und den dadurch höheren Ausgaben für die beiden weiter fortschreitenden klinischen Phase-3-Studien mit Talactoferrin. Der Netto-Zahlungsmittelverbrauch wird durch die Addition des Mittelabflusses aus operativer Geschäftstätigkeit und der Investitionen in das Sachanlagevermögen und in immaterielle Vermögenswerte berechnet. Die Zahlen zur Berechnung des Netto-Zahlungsmittelverbrauchs werden in der Konzern-Kapitalflussrechnung der betreffenden Periode ausgewiesen.

Nach Quartalsende gab die Gesellschaft im Juli 2010 bekannt, dass sie einen Darlehensvertrag mit einem ihrer Großaktionäre, dievini Hopp BioTech holding GmbH & Co. KG, abgeschlossen hat, demzufolge dievini Hopp BioTech dem Unternehmen ein Darlehen in Höhe von 15,0 Millionen Euro gewährt hat. Das Darlehen ist mit 6% p.a. verzinst, unbesichert und unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 30 Tagen, nicht jedoch vor dem 15. Oktober 2010, rückzahlbar.

„Wir sind in der Entwicklung unseres Unternehmens weiterhin gut vorangekommen”, kommentierte Dr. Torsten Hombeck, Finanzvorstand. „Wir haben uns für einen Entwicklungsplan entschieden, der uns erlauben sollte, Anfang 2011 eine Phase-3-Studie mit Talactoferrin bei schwerer Blutvergiftung zu beginnen. Außerdem freuen wir uns über die Fortschritte, die wir bei der Patientenrekrutierung in unsere Phase-3-Studie FORTIS-M mit Talactoferrin bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs erzielt haben. Damit liegen wir weiterhin im Plan, um erste Studienergebnisse - wie vorgesehen - bis Jahresende 2011 zu erhalten.”

Finanzausblick
Das Unternehmen aktualisierte seine Finanzprognose wie folgt:

Die Geschäftsführung erwartet für das noch verbleibende Jahr 2010 sowie für das Jahr 2011 keine wesentlichen Barmittel generierenden Umsätze. Diese Prognose beinhaltet keine Zahlungsmittel aus potenziellen Partnering-Transaktionen von Produktkandidaten der Gesellschaft, da diese Ereignisse schwer vorherzusagen sind.

Die Gesellschaft rechnet für das noch verbleibende Jahr 2010 sowie für das Jahr 2011 mit deutlich ansteigenden Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen im Vergleich zu 2009, basierend auf stetig steigenden durch klinische Studien bedingten Kosten im Zusammenhang mit den fortschreitenden Phase-3-Studien bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs mit Talactoferrin. Darüber hinaus plant die Gesellschaft Anfang des Jahres 2011 eine Phase-3-Studie mit Talactoferrin bei schwerer Blutvergiftung zu beginnen.

Es wird erwartet, dass die Verwaltungsaufwendungen im Vergleich zum Jahr 2009 für das verbleibende Jahr 2010 zurückgehen werden, da es in den folgenden Jahren keinen Einmaleffekt im Zusammenhang mit der Verschmelzung geben wird, wie es im Jahr 2009 der Fall war.

Die Geschäftsführung geht davon aus, dass der vorhandene Bestand an liquiden Mitteln, zusammen mit dem Darlehen von dievini Hopp BioTech in Höhe von 15,0 Millionen Euro, die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft bis in das vierte Quartal 2010 sichern wird. Die Gesellschaft verfolgt weiterhin verwässernde sowie nicht-verwässernde Möglichkeiten zur weiteren Unternehmensfinanzierung.

Bestellung des Interims-Vorstandsvorsitzenden bis Jahresende 2010 verlängert
Die Gesellschaft berichtete außerdem, dass die Bestellung von Dr. Friedrich von Bohlen als Vorsitzendem des Vorstands auf Interims-Basis bis 31. Dezember 2010 verlängert wurde, um dem Unternehmen etwas mehr Zeit zu geben, die Position dauerhaft zu besetzen. Der Bestellung war ursprünglich bis 5. August 2010 befristet.   

Telefonkonferenz
Wie bereits angekündigt, findet heute eine Telefonkonferenz statt. Agennix AG bietet die Möglichkeit, die Konferenz per telefonischer Einwahl oder Live-Übertragung auf der Webseite des Unternehmens www.agennix.com zu verfolgen. Nach der Live-Veranstaltung ist dort auch eine Aufzeichnung abrufbar. Die Telefonkonferenz findet heute, am 5. August 2010 um 15:00 Uhr MESZ in englischer Sprache statt.

Einwahlnummern:
Teilnehmer aus Europa:  0049 (0)69 71044 5598
                                  0044 (0)20 3003 2666

Teilnehmer aus den USA: 1-646-843-4608

Bitte wählen Sie sich bereits 10 Minuten vor dem Beginn der Telefonkonferenz ein.

Über Agennix
Agennix AG ist ein börsennotiertes, biopharmazeutisches Unternehmen, das neue Therapeutika für Indikationen mit erheblichem medizinischem Bedarf entwickelt, die das Potenzial haben, eine wesentliche Verbesserung der Lebensdauer und -qualität von schwer erkrankten Patienten zu erzielen. Der am weitesten entwickelte Wirkstoff des Unternehmens ist Talactoferrin, eine oral anwendbare Therapieform, die Wirksamkeit in randomisierten, doppelt-verblindeten, Placebo-kontrollierten Phase-2-Studien bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs sowie bei schwerer Blutvergiftung (Sepsis) gezeigt hat. Talactoferrin befindet sich derzeit in der klinischen Phase-3-Entwicklung bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs und die Gesellschaft beabsichtigt das Programm für die Behandlung von schwerer Blutvergiftung weiterzuentwickeln. Weitere klinische Entwicklungsprogramme des Unternehmens sind: RGB-286638, ein Kinase-Hemmer, der sich gegen eine Vielzahl von Proteinkinasen richtet (in Phase-1-Entwicklung), der oral verfügbare, platinbasierte Wirkstoff Satraplatin sowie eine topische Verabreichungsform (als Gel) von Talactoferrin zur Behandlung von diabetischen Fußgeschwüren. Agennix’ eingetragener Firmensitz ist Heidelberg. Das Unternehmen hat drei operative Standorte: Planegg/München; Princeton, New Jersey und Houston, Texas. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite von Agennix unter www.agennix.com.

Diese Pressemitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Angaben, welche die gegenwärtigen Einschätzungen und Erwartungen des Managements von Agennix AG, insbesondere im Zusammenhang mit dem zukünftigen Barmittelbestand der Gesellschaft sowie dem Status ihrer klinischen Entwicklungsprogramme mit Talactoferrin, darstellen. Diese Angaben basieren auf heutigen Erwartungen und sind Risken und Unsicherheiten unterworfen, welche oft außerhalb der Kontrolle der Gesellschaft liegen und die dazu führen können, dass tatsächliche, zukünftige Ergebnisse signifikant von den Ergebnissen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Angaben enthalten sind oder von ihnen impliziert werden. Die Gesellschaft kann nicht dafür garantieren, dass die Weiterentwicklung von Talactoferrin für die Behandlung von schwerer Blutvergiftung (Severe Sepsis) tatsächlich und innerhalb angemessener Zeit erfolgen wird oder dass Talactoferrin letztendlich die Marktzulassung erhalten wird. Tatsächliche Ergebnisse können erheblich abweichen, was von einer Reihe von Faktoren abhängig sein kann und der Vorstand der Gesellschaft warnt Investoren davor, sich zu sehr auf die zukunftsgerichteten Angaben dieser Pressemitteilung zu verlassen. Die zukunftsgerichteten Angaben beziehen sich lediglich auf das Datum der heutigen Veröffentlichung. Agennix AG übernimmt keine Verpflichtung dafür, diese in die Zukunft gerichteten Angaben zu aktualisieren, selbst wenn in der Zukunft neue Informationen verfügbar werden sollten.

Den vollständigen Halbjahresbericht 2010 finden Sie in der Rubrik Investor Relations auf der Webseite von Agennix AG unter: http://www.agennix.com/index.php?option=com_content&view=article&id=122&Itemid=77&lang=de

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Agennix AG gibt Präsentation von Daten der randomisierten, doppelt-verblindeten, Placebo-kontrollierten Phase-II-Studie mit Talactoferrin bei schwerer Blutvergiftung auf Sepsis 2010 International Symposium bekannt http://www.agennix.com/index.php?option=com_content&view=article&id=142&catid=14&lang=de 2010-09-03 07:50:44 Planegg/München und US-Standorte in Princeton, NJ, und Houston, TX, 3. September 2010 Die Agennix AG (Frankfurter Wertpapierbörse: AGX) gab bekannt, dass heute Daten der Phase-II-Studie mit Talactoferrin bei schwerer Blutvergiftung (Severe Sepsis) auf dem Sepsis 2010 International Symposium des Internationalen Sepsis Forum in Paris präsentiert wurden. Die doppelt-verblindete, Placebo-kontrollierte Studie untersuchte Talactoferrin im Vergleich zu Placebo bei 190 erwachsenen Patienten mit schwerer Blutvergiftung an 25 führenden Studienzentren in den USA. Wie bereits berichtet, erreichte die Phase-II-Studie ihren primären Endpunkt eines Rückgangs der 28-Tages-Gesamtmortalität von 26,9% im Placebo-Arm auf 14,4% im Talactoferrin-Arm (two-tailed p-value angepasst hinsichtlich kardiovaskulärer Funktionsstörungen = 0,05, odds ratio gemäß logistischer Regressionsanalyse = 0,48) – dies entspricht einer 46%igen relativen Reduktion (12,5%-Punkte).

Die Daten wurden von Steven Opal, M.D., Professor of Medicine, Infectious Disease Division, Alpert Medical School, Brown University, Providence, Rhode Island präsentiert. Dr. Opal sagte: “Es besteht ein dringender Bedarf an wirksameren Therapieoptionen für Patienten mit schwerer Sepsis – einer schwer behandelbaren Erkrankung, von der jährlich sowohl in Nordamerika als auch in Europa jeweils über 750.000 Personen betroffen sind. Die Daten dieser Phase-II-Studie zeigen, dass Talactoferrin über das Potenzial verfügt, die Sterblichkeitsrate von Patienten mit schwerer Sepsis zu reduzieren und von dieser schwer erkrankten Patientenpopulation sehr gut vertragen wird, - Ergebnisse, die die weitere Erprobung von Talactoferrin zur Behandlung dieser Erkrankung rechtfertigen.”

Die Phase-II-Studie wurde hauptsächlich durch eine Fördersumme in Höhe von 3 Millionen US-Dollar des U.S. National Institutes of Health finanziert.

Agennix beabsichtigt, eine erste Phase-III-Studie mit Talactoferrin bei schwerer Sepsis Anfang des Jahres 2011 zu beginnen.

Schwere Blutvergiftung (Severe Sepsis)
Blutvergiftung ist eine Erkrankung in Folge einer Infektion oder allgemeinen Entzündung. Unter normalen Umständen setzt die körpereigene Abwehr eine begrenzte Kettenreaktion zur Bekämpfung der Infektion in Gang. Bei schwerer Blutvergiftung (Severe Sepsis) eskaliert die systemische Antwort jedoch in einer Überreaktion des Körpers, die zu Organ-Funktionsstörungen bis hin zum Versagen eines oder mehrerer Organe und in vielen Fällen sogar zum Tode führen kann. Jährlich erkranken sowohl in Europa als auch in Nordamerika jeweils rund 750.000 Personen an schwerer Blutvergiftung. Es wird erwartet, dass sich diese Zahlen aufgrund der zunehmenden Alterung der Bevölkerung noch weiter erhöhen werden. Schätzungen zufolge sterben in den USA jährlich rund 30 bis 35 Prozent der an schwerer Blutvergiftung erkrankten Personen. Laut „U.S. Centers for Disease Control and Prevention” gehört Blutvergiftung in den USA zu den zehn häufigsten Todesursachen. Patienten, die an schwerer Blutvergiftung erkranken, müssen sich einer stationären, meist intensivmedizinischen, Behandlung unterziehen. Die Behandlungskosten bei Blutvergiftung wurden 2001 allein in den USA jährlich auf über 16 Milliarden US-Dollar geschätzt und es wird davon ausgegangen, dass sich diese Kosten mittlerweile signifikant erhöht haben.

Talactoferrin
Talactoferrin ist eine oral verabreichbare biopharmazeutische Therapieform mit immunmodulatorischen und antibakteriellen Eigenschaften, die für die Behandlung von Krebs und schwerer Blutvergiftung (Severe Sepsis) entwickelt wird. Talactoferrin zeigte Wirksamkeit in randomisierten, doppelt-verblindeten, Placebo-kontrollierten Phase-2-Studien bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs sowie bei schwerer Blutvergiftung. In Folge der vielversprechenden Ergebnisse der Phase-2-Studien bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs wurden zwei Phase-3-Studien mit Talactoferrin in dieser Indikation initiiert. Nicht-kleinzelliger Lungenkrebs ist eine der am weitesten verbreiteten Krebsarten weltweit und die häufigste krebsbedingte Todesursache. Die Gesellschaft beabsichtigt Talactoferrin auch in der Indikation schwere Blutvergiftung weiterzuentwickeln. Talactoferrin hat sich bei den genannten Patientengruppen als sehr gut verträglich erwiesen.

Über Agennix
Agennix AG ist ein börsennotiertes, biopharmazeutisches Unternehmen, das neue Therapeutika für Indikationen mit erheblichem medizinischem Bedarf entwickelt, die das Potenzial haben, eine wesentliche Verbesserung der Lebensdauer und -qualität von schwer erkrankten Patienten zu erzielen. Der am weitesten entwickelte Wirkstoff des Unternehmens ist Talactoferrin, eine oral anwendbare Therapieform, die Wirksamkeit in randomisierten, doppelt-verblindeten, Placebo-kontrollierten Phase-2-Studien bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs sowie bei schwerer Blutvergiftung (Severe Sepsis) gezeigt hat. Talactoferrin befindet sich derzeit in der klinischen Phase-3-Entwicklung bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs und die Gesellschaft beabsichtigt das Programm für die Behandlung von schwerer Blutvergiftung weiterzuentwickeln. Weitere klinische Entwicklungsprogramme des Unternehmens sind: RGB-286638, ein Kinase-Hemmer, der sich gegen eine Vielzahl von Proteinkinasen richtet (in Phase-1-Entwicklung), der oral verfügbare platinbasierte Wirkstoff Satraplatin sowie eine topische Verabreichungsform (als Gel) von Talactoferrin zur Behandlung von diabetischen Fußgeschwüren. Agennix’ eingetragener Firmensitz ist Heidelberg. Das Unternehmen hat drei operative Standorte: Planegg/München; Princeton, New Jersey und Houston, Texas. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite von Agennix unter www.agennix.com.

Diese Pressemitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Angaben, welche die gegenwärtigen Einschätzungen und Erwartungen des Managements von Agennix AG darstellen. Diese Angaben basieren auf heutigen Erwartungen und sind Risken und Unsicherheiten unterworfen, welche oft außerhalb unserer Kontrolle liegen und die dazu führen können, dass tatsächliche, zukünftige Ergebnisse signifikant von den Ergebnissen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Angaben enthalten sind oder von ihnen impliziert werden. Die Gesellschaft kann nicht dafür garantieren, dass die Weiterentwicklung von Talactoferrin für die Behandlung von schwerer Blutvergiftung (Severe Sepsis) tatsächlich und innerhalb angemessener Zeit erfolgen wird oder dass Talactoferrin letztendlich die Marktzulassung erhalten wird. Tatsächliche Ergebnisse können erheblich abweichen, was von einer Reihe von Faktoren abhängig sein kann und wir warnen Investoren davor sich zu sehr auf die zukunftsgerichteten Angaben dieser Pressemitteilung zu verlassen. Die zukunftsgerichteten Angaben beziehen sich lediglich auf das Datum der heutigen Veröffentlichung. Agennix AG übernimmt keine Verpflichtung dafür, diese in die Zukunft gerichteten Angaben zu aktualisieren, selbst wenn in der Zukunft neue Informationen verfügbar werden sollten.

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Kapitalerhöhung 2011 http://www.agennix.com/index.php?option=com_content&view=article&id=138&catid=3&lang=de 2010-09-30 00:00:00 Pressemitteilung:  

Agennix AG schließt Bezugsrechtsangebot in Höhe von circa 27,5 Millionen Euro erfolgreich ab

Gesellschaft erzielt circa 11,3 Millionen Euro in bar sowie weitere 16,2 Millionen Euro aus Umwandlung eines bestehenden Darlehens zuzüglich Zinsen in Eigenkapital

Planegg/München, 8. Dezember 2011 – Die Agennix AG (Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard): AGX/ISIN DE000A1A6XX4) gab heute bekannt, dass die Gesellschaft ihr Bezugsrechtsangebot erfolgreich abgeschlossen hat. Die Aktionäre haben bis zum Ende der Bezugsfrist am 6. Dezember 2011 alle der insgesamt angebotenen 9.319.504 neuen, auf den Inhaber lautenden nennwertlosen Stammaktien gezeichnet. Im Rahmen dieser Transaktion erzielte Agennix circa

11,3 Millionen Euro durch Bezug gegen Bareinlage und circa 16,2 Millionen Euro durch Umwandlung eines bestehenden Darlehens zuzüglich Zinsen in Eigenkapital. Der Bezugspreis betrug 2,95 Euro je neuer Aktie. Dies entsprach einem Abschlag von circa 4% gegenüber dem XETRA-Schlusskurs von 3,06 Euro je Aktie der Agennix AG an der Frankfurter Wertpapierbörse vom 16. November 2011, dem Tag der Bekanntgabe des Bezugsrechtsangebots. Der Vorstand hat daher mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft von 41.937.776 Euro auf 51.257.280 Euro durch die Ausgabe von 9.319.504 neuen Aktien zu erhöhen.

Dr. Torsten Hombeck, Finanzvorstand und Sprecher des Vorstands, sagte: „Wir sind sehr erfreut, dass wir diese Finanzierungsrunde, in einem derart herausfordernden Marktumfeld, erfolgreich abschließen konnten; und sind insbesondere dievini, unserem Großaktionär, sehr dankbar für die starke Unterstützung. Wir gehen nun davon aus, über ausreichende Mittel zu verfügen, um die Finanzierung der fortlaufenden Aktivitäten bis in das Jahr 2013 zu sichern und damit unsere Finanzlage bis über die Bekanntgabe der bevorstehenden Daten hinaus gestärkt zu haben.“ Dr. Hombeck führte fort: „Das Jahr 2012 wird ein spannendes Jahr für Agennix. Wir erwarten im zweiten Quartal 2012 erste Daten aus der Phase-III-Studie FORTIS-M mit Talactoferrin bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs. Sollten die Daten dies rechtfertigen, planen wir anschließend einen Zulassungsantrag einzureichen. Ebenfalls im zweiten Quartal 2012 erwarten wir Daten aus dem Phase-II-Teil der OASIS-Studie mit Talactoferrin bei schwerer Sepsis und hoffen, anschließend mit dem Phase-III-Teil der Studie beginnen zu können.“

Die Kapitalerhöhung war als gemischte Kapitalerhöhung gegen Bar- und Sacheinlage angelegt. Die Sacheinlage erfolgte durch dievini Hopp BioTech holding GmbH & Co. KG (dievini), Großaktionärin der Gesellschaft, in Form des Darlehens in Höhe von 15,0 Millionen Euro, das dievini der Gesellschaft im Juli 2010 gewährt hatte – zuzüglich auf das Darlehen angefallener Zinsen in Höhe von circa 1,2 Millionen Euro. Entsprechend einer vorherigen Vereinbarung übte dievini die gesamten aus ihrem Aktienbestand resultierenden Bezugsrechte im Rahmen des Bezugsrechtsangebots aus, die dem Nominalbetrag des Darlehens zuzüglich darauf angefallener Zinsen entsprachen. Infolgedessen bestehen für Agennix keine weiteren Verbindlichkeiten hinsichtlich dieses Darlehens. Außerdem beteiligte sich dievini am Mehrbezugsangebot. Nach dem Abschluss des Angebots wird dievini circa 65% der ausgegebenen Aktien von Agennix halten.

Die Eintragung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister wird voraussichtlich am oder um den

9. Dezember 2011 erfolgen. Die Einbeziehung der neuen Aktien zum Handel im Prime Standard des regulierten Markts an der Frankfurter Wertpapierbörse ist am oder um den 14. Dezember 2011 unter der bestehenden Wertpapier-Identifikationsnummer AGX/ISIN DE000A1A6XX4 vorgesehen.

Kempen & Co N.V. fungierte als alleiniger globaler Koordinator (Sole Global Coordinator) der Transaktion.

Über Agennix

Agennix AG ist ein börsennotiertes, biopharmazeutisches Unternehmen, das neue Therapeutika für Indikationen mit erheblichem medizinischem Bedarf entwickelt, die das Potenzial haben, eine wesentliche Verbesserung der Lebensdauer und -qualität von schwer erkrankten Patienten zu erzielen. Das am weitesten entwickelte Medikamentenprogramm des Unternehmens ist Talactoferrin, eine oral verabreichbare Immuntherapie, die Wirksamkeit in randomisierten, doppelt-verblindeten, Placebo-kontrollierten Phase-II-Studien bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs und bei schwerer Sepsis (Blutvergiftung) gezeigt hat. Talactoferrin wird derzeit in klinischen Phase-III-Studien bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs und in einer Phase-II/III-Studie bei schwerer Sepsis erprobt. Andere klinische Entwicklungsprogramme des Unternehmens sind: RGB-286638, ein Kinase-Hemmer, der sich gegen eine Vielzahl von Proteinkinasen richtet (in Phase-I-Entwicklung) zur Behandlung von Krebs, sowie eine topische Verabreichungsform (als Gel) von Talactoferrin zur Behandlung von diabetischen Fußgeschwüren. Agennix eingetragener Firmensitz ist Heidelberg. Das Unternehmen hat drei operative Standorte: Planegg/München; Princeton, New Jersey und Houston, Texas. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite von Agennix unter www.agennix.com.

Diese Pressemitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Angaben, welche die gegenwärtigen Einschätzungen und Erwartungen des Managements von Agennix AG, insbesondere im Zusammenhang mit dem zukünftigen Barmittelbestand der Gesellschaft, darstellen. Diese Angaben basieren auf heutigen Erwartungen und sind Risiken und Unsicherheiten unterworfen, welche oft außerhalb unserer Kontrolle liegen und die dazu führen können, dass tatsächliche, zukünftige Ergebnisse signifikant von den Ergebnissen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Angaben enthalten sind oder von ihnen impliziert werden. Tatsächliche Ergebnisse können erheblich abweichen, was von einer Reihe von Faktoren abhängig sein kann und wir warnen Investoren davor, sich zu sehr auf die zukunftsgerichteten Angaben dieser Pressemitteilung zu verlassen. Zukunftsgerichtete Angaben beziehen sich lediglich auf das Datum, an dem sie gemacht wurden. Agennix AG übernimmt keine Verpflichtung dafür, diese in die Zukunft gerichteten Angaben zu aktualisieren, selbst wenn in der Zukunft neue Informationen verfügbar werden sollten.

Diese Pressemitteilung darf weder direkt noch indirekt in die oder in den Vereinigten Staaten von Amerika (einschließlich ihrer Territorien, Schutzgebiete, Bundesstaaten und des District of Columbia) verbreitet werden. Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot noch den Teil eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika dar. Die hierin erwähnten Aktien der Agennix AG (die "Aktien“) dürfen nicht in den Vereinigten Staaten von Amerika angeboten oder verkauft werden, es sei denn, sie sind registriert oder von der Registrierungspflicht gemäß dem U.S.-amerikanischen Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der "Securities Act") befreit.

Die Aktien sind nicht und werden nicht gemäß dem Securities Act registriert und werden in den Vereinigten Staaten von Amerika nicht angeboten oder verkauft außer auf Grundlage einer anwendbaren Ausnahme von der Registrierung. Es findet insbesondere in den Vereinigten Staaten von Amerika kein öffentliches Angebot statt.

Agennix™ ist eine Marke der Agennix-Gruppe.

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Agennix AG kündigt Telefonkonferenz anlässlich der Vorlage der Finanzergebnisse des dritten Quartals 2010 am 18. November 2010 an http://www.agennix.com/index.php?option=com_content&view=article&id=149&catid=14&lang=de 2010-10-28 08:05:04 Planegg/München und US-Standorte in Princeton, NJ, und Houston, TX, 28. Oktober 2010
Die Agennix AG (Frankfurter Wertpapierbörse: Prime Standard, AGX/ISIN DE000A1A6XX4) gab heute bekannt, dass das Unternehmen im Rahmen einer Telefonkonferenz über den Finanzabschluss des dritten Quartals und der ersten neun Monate 2010 informieren und ein Update zur Unternehmensentwicklung geben wird. Die Pressemitteilung zu den Finanzergebnissen wird am Donnerstag, 18. November 2010, morgens veröffentlicht werden. Bitte beachten Sie, dass sich das Datum des Berichtstermins geändert hat (ursprünglich war der 4. November 2010 angekündigt worden).

Die Telefonkonferenz findet am Donnerstag, 18. November 2010 um 15:00 Uhr in englischer Sprache statt und wird live auf der Webseite von Agennix (www.agennix.com) übertragen. Nach der Live-Übertragung ist dort auch eine Aufzeichnung abrufbar.

Die Einwahldaten sind wie folgt:

Teilnehmer aus Europa:           0049 (0)69 71044 5598               
                                              0044 (0)20 3003 2666

Teilnehmer aus den USA:         1 212 999 6659

Die Einwahl sollte möglichst 10 Minuten vor Beginn der Konferenz erfolgen.

Diese Pressemitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Angaben, welche die gegenwärtigen Einschätzungen und Erwartungen des Managements von Agennix AG darstellen. Diese Angaben basieren auf heutigen Erwartungen und sind Risken und Unsicherheiten unterworfen, welche oft außerhalb unserer Kontrolle liegen und die dazu führen können, dass tatsächliche, zukünftige Ergebnisse signifikant von den Ergebnissen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Angaben enthalten sind oder von ihnen impliziert werden. Tatsächliche Ergebnisse können erheblich abweichen, was von einer Reihe von Faktoren abhängig sein kann und wir warnen Investoren davor sich zu sehr auf die zukunftsgerichteten Angaben dieser Pressemitteilung zu verlassen. Die zukunftsgerichteten Angaben beziehen sich lediglich auf das Datum der heutigen Veröffentlichung. Agennix AG übernimmt keine Verpflichtung dafür, diese in die Zukunft gerichteten Angaben zu aktualisieren, selbst wenn in der Zukunft neue Informationen verfügbar werden sollten.

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<link>http://www.agennix.com/index.php?option=com_content&view=article&id=150&catid=14&lang=de</link> <pubDate>2010-10-28 08:08:24</pubDate> <description><![CDATA[]]></description> </item> <item> <title>Agennix AG kündigt Telefonkonferenz anlässlich der Vorlage der Finanzergebnisse des dritten Quartals 2010 am 18. November 2010 an http://www.agennix.com/index.php?option=com_content&view=article&id=151&catid=14&lang=de 2010-10-28 08:29:04 Planegg/München und US-Standorte in Princeton, NJ, und Houston, TX, 28. Oktober 2010
Die Agennix AG (Frankfurter Wertpapierbörse: Prime Standard, AGX/ISIN DE000A1A6XX4) gab heute bekannt, dass das Unternehmen im Rahmen einer Telefonkonferenz über den Finanzabschluss des dritten Quartals und der ersten neun Monate 2010 informieren und ein Update zur Unternehmensentwicklung geben wird. Die Pressemitteilung zu den Finanzergebnissen wird am Donnerstag, 18. November 2010, morgens veröffentlicht werden. Bitte beachten Sie, dass sich das Datum des Berichtstermins geändert hat (ursprünglich war der 4. November 2010 angekündigt worden).

Die Telefonkonferenz findet am Donnerstag, 18. November 2010 um 15:00 Uhr in englischer Sprache statt und wird live auf der Webseite von Agennix (www.agennix.com) übertragen. Nach der Live-Übertragung ist dort auch eine Aufzeichnung abrufbar.

Die Einwahldaten sind wie folgt:

Teilnehmer aus Europa:           0049 (0)69 71044 5598               
                                               0044 (0)20 3003 2666

Teilnehmer aus den USA:         1 212 999 6659

Die Einwahl sollte möglichst 10 Minuten vor Beginn der Konferenz erfolgen.

Diese Pressemitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Angaben, welche die gegenwärtigen Einschätzungen und Erwartungen des Managements von Agennix AG darstellen. Diese Angaben basieren auf heutigen Erwartungen und sind Risken und Unsicherheiten unterworfen, welche oft außerhalb unserer Kontrolle liegen und die dazu führen können, dass tatsächliche, zukünftige Ergebnisse signifikant von den Ergebnissen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Angaben enthalten sind oder von ihnen impliziert werden. Tatsächliche Ergebnisse können erheblich abweichen, was von einer Reihe von Faktoren abhängig sein kann und wir warnen Investoren davor sich zu sehr auf die zukunftsgerichteten Angaben dieser Pressemitteilung zu verlassen. Die zukunftsgerichteten Angaben beziehen sich lediglich auf das Datum der heutigen Veröffentlichung. Agennix AG übernimmt keine Verpflichtung dafür, diese in die Zukunft gerichteten Angaben zu aktualisieren, selbst wenn in der Zukunft neue Informationen verfügbar werden sollten.

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dievini Hopp BioTech Holding sowie weiteren mit ihr verbundenen Personen und Gesellschaften wird Befreiung von der Verpflichtung zur Abgabe eines Pflichtangebots für Agennix AG gewährt http://www.agennix.com/index.php?option=com_content&view=article&id=154&catid=14&lang=de 2010-11-04 02:36:49 Planegg/München, 4. November 2010 – Die Agennix AG (Frankfurter Wertpapierbörse: Prime Standard, AGX/ISIN DE000A1A6XX4) wurde gestern davon in Kenntnis gesetzt, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) den größten Aktionär der Gesellschaft, die dievini Hopp BioTech holding GmbH & Co. KG („dievini“), sowie bestimmte Gesellschaften und Privatpersonen, denen der Anteilsbesitz von dievini zugerechnet wird, in Zusammenhang mit der im Oktober 2010 durchgegeführten Kapitalerhöhung der Gesellschaft von den Verpflichtungen aus §35 WpÜG befreit hat, die Kontrollerlangung zu veröffentlichen, der BaFin eine Angebotsunterlage zu übermitteln sowie ein Pflichtangebot an die übrigen Aktionäre der Agennix AG zu unterbreiten.

Als Folge der Beteiligung an der am 4. Oktober 2010 abgeschlossenen Kapitalerhöhung erlangten dievini, sowie bestimmte Gesellschaften und Privatpersonen, denen der Anteilsbesitz von dievini zugerechnet wird, Kontrolle über die Gesellschaft im Sinne von §29 Abs. 2 WpÜG und wären ohne die Gewährung der Befreiung verpflichtet gewesen, ein Pflichtangebot an die übrigen Aktionäre der Agennix AG abzugeben.

 

Über Agennix

Agennix AG ist ein börsennotiertes, biopharmazeutisches Unternehmen, das neue Therapeutika für Indikationen mit erheblichem medizinischem Bedarf entwickelt, die das Potenzial haben, eine wesentliche Verbesserung der Lebensdauer und -qualität von schwer erkrankten Patienten zu erzielen. Der am weitesten entwickelte Wirkstoff des Unternehmens ist Talactoferrin, eine oral anwendbare Therapieform, die Wirksamkeit in randomisierten, doppelt-verblindeten, Placebo-kontrollierten Phase-II-Studien bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs sowie bei schwerer Blutvergiftung (Sepsis) gezeigt hat. Talactoferrin befindet sich derzeit in der klinischen Phase-III-Entwicklung bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs und die Gesellschaft beabsichtigt das Programm für die Behandlung von schwerer Blutvergiftung weiterzuentwickeln. Weitere klinische Entwicklungsprogramme des Unternehmens sind: RGB-286638, ein Kinase-Hemmer, der sich gegen eine Vielzahl von Proteinkinasen richtet (in Phase-I-Entwicklung) sowie eine topische Verabreichungsform (als Gel) von Talactoferrin zur Behandlung von diabetischen Fußgeschwüren. Agennix’ eingetragener Firmensitz ist Heidelberg. Das Unternehmen hat drei operative Standorte: Planegg/München; Princeton, New Jersey und Houston, Texas. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite von Agennix unter www.agennix.com.

 

Diese Pressemitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Angaben, welche die gegenwärtigen Einschätzungen und Erwartungen des Managements von Agennix AG darstellen. Diese Angaben basieren auf heutigen Erwartungen und sind Risken und Unsicherheiten unterworfen, welche oft außerhalb unserer Kontrolle liegen und die dazu führen können, dass tatsächliche, zukünftige Ergebnisse signifikant von den Ergebnissen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Angaben enthalten sind oder von ihnen impliziert werden. Tatsächliche Ergebnisse können erheblich abweichen, was von einer Reihe von Faktoren abhängig sein kann und wir warnen Investoren davor sich zu sehr auf die zukunftsgerichteten Angaben dieser Pressemitteilung zu verlassen. Die zukunftsgerichteten Angaben beziehen sich lediglich auf das Datum der heutigen Veröffentlichung. Agennix AG übernimmt keine Verpflichtung dafür, diese in die Zukunft gerichteten Angaben zu aktualisieren, selbst wenn in der Zukunft neue Informationen verfügbar werden sollten.

 

Kontakt:

 

Agennix AG

Investor Relations & Corporate Communications

Tel.: +49 89 8565-2693

ir@agennix.com

 

In den USA: Laurie Doyle

Director, Investor Relations & Corporate Communications

Tel.: 1-609-524-5884

laurie.doyle@agennix.com

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<link>http://www.agennix.com/index.php?option=com_content&view=article&id=155&catid=14&lang=de</link> <pubDate>2010-11-04 19:08:03</pubDate> <description><![CDATA[]]></description> </item> <item> <title>Agennix erhält circa 490.000 US-Dollar aus U.S. Qualifying Therapeutic Discovery Project Grant Programm http://www.agennix.com/index.php?option=com_content&view=article&id=156&catid=14&lang=de 2010-11-05 01:17:21 Planegg/München und US-Standorte in Princeton, NJ, und Houston, TX, 5. November 2010 – Die Agennix AG (Frankfurter Wertpapierbörse: Prime Standard, AGX) gab heute bekannt, dass ihre US-amerikanischen Tochtergesellschaften Fördergelder in Höhe von circa 490.000 US-Dollar zugesagt bekommen haben. Die Förderung erfolgt im Rahmen des Qualifying Therapeutic Discovery Project Programms, das Teil des U.S. Patient Protection and Affordable Care Acts ist. Im Rahmen dieses Programms hat Agennix zwei Anträge bzgl. Talactoferrin und RGB-286638, dem Kinase-Hemmer der Gesellschaft, der sich gegen eine Vielzahl von Proteinkinasen richtet, gestellt. Beiden Projekten wurde jeweils der Förderhöchstbetrag zuerkannt.

Dr. Torsten Hombeck, Finanzvorstand, sagte: “Wir freuen uns, dass diese Fördergelder, die keinen Verwässerungseffekt für unsere Aktionäre haben, für unsere Medikamentenentwicklungsprogramme zugesagt wurden und dass auf diese Weise das Potenzial unserer Entwicklungsarbeit, die auf eine Verbesserung der Lebensdauer und -qualität von Patienten in Bereichen mit erheblichem klinischem Bedarf zielt, hervorgehoben wird.“ 

Über das Qualifying Therapeutic Discovery Project Programm

Die Steuergutschrift, die in Verbindung mit Projekten des Qualifying Therapeutic Discovery Programms gewährt wird, kann auch als Förderbetrag genutzt werden und erfolgt gemäß section 48D des
U.S. Internal Revenue Code (IRC), das als Teil des Patient Protection and Affordable Care Act von 2010 in Kraft gesetzt wurde. Das Programm zielt auf Projekte in Bereichen der Medikamenten-Entdeckung, die ein begründetes Potenzial zeigen, in neue Therapien zur Behandlung von Indikationen mit erheblichem klinischem Bedarf oder zur Vorbeugung und Diagnose chronischer oder akuter Erkrankungen zu münden sowie die langfristigen Kosten im US-amerikanischen Gesundheitswesen zu reduzieren oder die signifikante Fortschritte bedeuten mit dem Ziel, Krebs innerhalb der nächsten 30 Jahre zu heilen. Die Vergabe der Gutschrift bzw. des Förderbetrags begründet sich außerdem darauf, welche Projekte das größte Potenzial haben, hochqualifizierte und hochbezahlte Arbeitsplätze in den USA zu schaffen und zu erhalten sowie die Wettbewerbsfähigkeit der USA in den Lebens-, Bio- und Medizin-Wissenschaften voranzubringen. Die Gutschrift bzw. der Förderbetrag wird nur steuerpflichtigen Unternehmen mit maximal 250 Beschäftigten gewährt. 

Über Agennix

Agennix AG ist ein börsennotiertes, biopharmazeutisches Unternehmen, das neue Therapeutika für Indikationen mit erheblichem medizinischem Bedarf entwickelt, die das Potenzial haben, eine wesentliche Verbesserung der Lebensdauer und -qualität von schwer erkrankten Patienten zu erzielen. Der am weitesten entwickelte Wirkstoff des Unternehmens ist Talactoferrin, eine oral anwendbare Therapieform, die Wirksamkeit in randomisierten, doppelt-verblindeten, Placebo-kontrollierten Phase-2-Studien bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs sowie bei schwerer Blutvergiftung (Severe Sepsis) gezeigt hat. Talactoferrin befindet sich derzeit in der klinischen Phase-3-Entwicklung bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs und die Gesellschaft beabsichtigt das Programm für die Behandlung von schwerer Blutvergiftung weiterzuentwickeln. Weitere klinische Entwicklungsprogramme des Unternehmens sind: RGB-286638, ein Kinase-Hemmer, der sich gegen eine Vielzahl von Proteinkinasen richtet (in Phase-1-Entwicklung) sowie eine topische Verabreichungsform (als Gel) von Talactoferrin zur Behandlung von diabetischen Fußgeschwüren. Agennix’ eingetragener Firmensitz ist Heidelberg. Das Unternehmen hat drei operative Standorte: Planegg/München; Princeton, New Jersey und Houston, Texas. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite von Agennix unter www.agennix.com

Diese Pressemitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Angaben, welche die gegenwärtigen Einschätzungen und Erwartungen des Managements von Agennix AG darstellen. Diese Angaben basieren auf heutigen Erwartungen und sind Risken und Unsicherheiten unterworfen, welche oft außerhalb unserer Kontrolle liegen und die dazu führen können, dass tatsächliche, zukünftige Ergebnisse signifikant von den Ergebnissen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Angaben enthalten sind oder von ihnen impliziert werden. Tatsächliche Ergebnisse können erheblich abweichen, was von einer Reihe von Faktoren abhängig sein kann und wir warnen Investoren davor sich zu sehr auf die zukunftsgerichteten Angaben dieser Pressemitteilung zu verlassen. Die zukunftsgerichteten Angaben beziehen sich lediglich auf das Datum der heutigen Veröffentlichung. Agennix AG übernimmt keine Verpflichtung dafür, diese in die Zukunft gerichteten Angaben zu aktualisieren, selbst wenn in der Zukunft neue Informationen verfügbar werden sollten.

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